Der Freibad Bornekamp Verein trauert um Klaus Seifert

Der Freibad Bornekamp Verein bedauert den Tod eines seiner besten Freunde. Schon vor der Vereinsgründung 1982 hat sich Klaus Seifert als damaliger Chefredakteur des Hellweger Anzeigers vehement gegen die Schließung des alten Freibades im Bornekamp ausgesprochen. Er war damit nicht unwesentlich an der  Protestbewegung in Unna verantwortlich, und der Auslösung einer beispiellosen Unterschriftsammlung, die innerhalb kürzester Zeit mehr  als 2000 Unterschriften einbrachte. Auch während der Vereinsgründungsphase hat der HA durch zahlreiche Berichte das Geschehen aktiv begleitet. Klaus Seifert hat das Fest zur Wiedereröffnung des Freibades, das sogenannte „Anbaden“, im Mai 1982 aktiv persönlich mitgestaltet. Er hat die Plakate entworfen und diese im HELLWEGER veröffentlicht, genau so wie die Programmfolge. Letztlich hat dieses publizistische Begleitfeuerwerk zu dem außerordentlichen Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen. Seine berufliche Beziehung zur bundesweiten Medien-

Welt sorgte für große  Aufmerksamkeit. So zu zahlreichen Berichten in Presse und Rundfunk, die auch zu entsprechenden Interviews und Anfragen bei dem Vereinsvorstand führten. Auch in späteren Jahren lag ihm nicht nur das alljährliche Anbaden, sondern auch das weitere Schicksal des kleinen Freibades am Herzen. Das Freibad Bornekamp verliert mit Klaus Seifert einen treuen Freund, der in der Vereinsgeschichte in bleibender Erinnerung bleiben wird.

 

Im Namen des Freibad Bornekamp e.V.

Bernhard Krieger

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